Slackholes Bad Dragon Review
slackholes.com
Slackholes: Eine Bad Dragon Tube-Rezension
Obwohl die meisten Porno-Websites inhaltlich recht einfallslos sind, gehe ich heute mit der Erwartung auf slackholes.com, dass es hier ganz anders sein wird. Wenn du genug von der Verherrlichung enger Muschis hast und endlich mal weite Eingänge sehen willst – bleib dran, denn mpg wird sich slackholes.com mal genauer ansehen, um herauszufinden, was den Reiz ausmacht. Meine vollständige Rezension findest du weiter unten!
Eine Tour durch slackholes.com
Meine Vermutung hat sich bestätigt: Gleich beim Betreten der Website wird einem mitgeteilt, dass „Eimer-Fotzen“ im Trend liegen. Daher ist es naheliegend, dass die Bad-Dragon-Kategorie vollgepackt mit den besten Inhalten ist, oder? Es gibt hier etwa 100 Szenen, was definitiv eher wenig ist – aber ich muss zugeben, dass sie ein Händchen dafür haben, die richtigen Inhalte auszuwählen und außerdem sicherzustellen, dass man Mädels findet, die ihre Bad-Dragon-Spielzeuge wirklich genießen. Viele OnlyFans-Girls sind dabei, aber auch echte Amateure, die nicht für die großen Studios arbeiten. Ivy Nox, Stacy Bloom, Alex Bree Cooper – die Liste ist endlos (naja, eigentlich nicht, es gibt nur 100 Videos, aber ihr wisst, was ich meine!).
Und zu welchem Schluss kommt mpg auf slackholes.com?
Okay, also hört mal zu. Ich gebe ihnen erstmal 4 Sterne, weil hier genug geboten wird, damit Fans von großen Pussys auf ihre Kosten kommen. Ich finde, die Plattform ist für Bad Dragon besser geeignet als die meisten Konkurrenzseiten – aber ich wünsche mir trotzdem, dass sie sich richtig ins Zeug legen, um die Nutzerzahlen zu steigern. Aktuell ist das Archiv noch nicht groß genug – wenn ich also in 6 Monaten wiederkomme und sie kaum neue Szenen hinzugefügt haben, gibt es nur noch 3 Sterne. Klingt fair, oder? Na ja – bis dann und bis zum nächsten Bad Dragon Website-Review!
- Die Videos können kostenlos angesehen werden.
- Fantastischer Spielzeuginformationsbereich
- Angemessene Anzahl an Tags
- Das Archiv ist recht klein
- Ein paar Werbespots zu viel